Auf politischer Ebene ist die Entscheidung zur Energiewende zwar bereits gefallen – doch ganz so einfach kann die Versorgung der Gesamtbevölkerung ohne Atomkraft nicht bewerkstelligt werden. Bis das derzeitige Speicherproblem von Ökostrom gelöst ist, sollen Gaskraftwerke einen reibungslosen Übergang gewähren.

Erdgas: Werke gegenüber Braunkohle nur halb ausgelastet

Und wieder soll ein neues Erdgaskraftwerk seine Arbeit aufnehmen: Dieses Mal ist kein Geringerer als der Energieversorger E.ON der Betreiber, der seine entsprechenden Turbinen im bayerischen Irsching erbaut hat. Wie ein Erdgasvergleich zeigt, besitzt er damit eines der effizientesten Gaskraftwerke Deutschlands – trotzdem soll die Jahresauslastung bei höchstens 5000 Stunden liegen. Ein durchschnittliches Braunkohlekraftwerk hingegen zählt mindestens 6000 Volllaststunden im Jahr. Und das, obwohl das kohlendioxidarme und damit klimafreundliche Erdgas durchaus benötigt wird – schließlich führen nicht umsonst zahlreiche Haushalte einen Erdgasvergleich durch, um den besten Anbieter für sich zu finden.

Erdgas vergleichen und den Grund erkennen

Der Grund hierfür ist schnell genannt: Noch ist Erdgas eine sehr teure Ressource. Ein Erdgasvergleich der Internationalen Energieagentur resultiert in einer Summe von rund 40 Euro, die für eine Megawattstunde Strom aus Gas aufgewandt werden muss – wogegen Kohlestrom weniger als die Hälfte kostet. Das wiederum übt Einfluss auf die Abnehmerunternehmen aus – sie wollen ihre Energie möglichst günstig beziehen. Nichtsdestotrotz zeigt ein Erdgasvergleich, dass es auch hier preiswerte Angebote gibt und sich ein Wechsel zu einem Gasversorger lohnen mag. Daher sollte schon jetzt jeder Erdgas vergleichen und sich dem Trend des grünen Energiebezugs anschließen.